Warum du nicht immer umlernen musst

von Sascha Brink

Wir Menschen mögen es, unsere alten Verhaltensweisen beizubehalten. Wenn möglich, lernen wir einmal etwas im Leben und stellen dieses Wissen dann nie wieder in Frage. Dies behindert die persönliche Weiterentwicklung unnötig.

Mir selbst geht es immer wieder so. Ich muss aktiv dagegen ankämpfen. Wenn ich etwas Neues anfange, habe ich das Gefühl habe, von der Menge an neuen Informationen erschlagen zu werden. Im Kopf weiß ich, dass es ich es irgendwann gemeistert habe. Gut fühlt es sich bis dahin noch lange nicht an.

Das E-Mail-Postfach ist ein Beispiel dafür. Es gibt etliche Wege, um die E-Mail-Flut besser zu kontrollieren. Fast jede Methode ist besser, als immer wieder die gleichen E-Mails im Posteingang durchzugehen. Aber das System dafür muss man erst erlernen.

Lernen = Energieaufwand -> führt zu Vermeidungstrategien

Unser Körper ist bemüht, die Energiebilanz gut aussehen zu lassen. Dabei ist teurer bevorzugte Nervenbahnen aufzulösen, als Neue zu bilden.

Es ist aber fast immer möglich, um Probleme ohne Umlernen zu lösen. Das sind Lösungen, die Erlerntes Verhalten erweitern.

  • Einleitung
  • Warum (persönliches Warum)
  • Beispiel
  • Erklärung
  • Lösung
  • Praktische Lösungsbeispiele

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